Personalleasing vs. Direktanstellung am Bau: Der ehrliche Kostenvergleich
22.08.2026 · 6 Min. Lesezeit · KranWien-Redaktion
Leasingpersonal rettet manche Baustelle – und ruiniert manche Kalkulation. Wann Überlassung sinnvoll ist, wann die Direktanstellung gewinnt und wie der direkte Kontakt beides verbindet.
Was Leasing wirklich kostet
Beim Personalleasing zahlen Sie nicht den Lohn, sondern einen Stundensatz, in dem Lohn, Lohnnebenkosten, Risiko und die Marge des Überlassers stecken. Je nach Qualifikation liegt dieser Satz typischerweise deutlich über den Kosten einer vergleichbaren Direktanstellung – bei langen Einsätzen summiert sich das schnell auf tausende Euro pro Person und Monat.
Dafür kaufen Sie Flexibilität: kurzfristige Verfügbarkeit, einfaches Einsatzende, keine Dienstgeberpflichten. Für Auftragsspitzen von wenigen Wochen kann das die richtige Rechnung sein.
Wann die Direktanstellung gewinnt
Sobald ein Einsatz länger dauert oder eine Schlüsselposition betrifft, dreht sich die Rechnung. Direkt angestellte Kranführer und Poliere kennen Baustelle, Kolonne und Gerät – Produktivität und Bindung, die kein Leasingverhältnis liefert. Und: Die besten Fachkräfte wollen oft gar nicht überlassen werden, sondern einen verlässlichen Dienstgeber.
Der dritte Weg: direkter Kontakt ohne Umweg
Der Hauptgrund für Leasing ist meist nicht der Wunsch nach Flexibilität, sondern schlicht fehlender Zugang zu verfügbaren Leuten. Genau diesen Zugang stellt KranWien her: verfügbare Fachkräfte mit Qualifikationen und Starttermin, Kontakt für einmalig 10 €, Anstellung direkt bei Ihnen – ohne Überlassungskonstrukt und ohne laufende Aufschläge. KranWien ist dabei bewusst keine Arbeitskräfteüberlassung, sondern eine Vermittlungsplattform.